Zum Inhalt springen

Lifehacks- Der Podcast mit Katrin

Female Leadership

In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Julia Victoria Funke über das Thema "gute Führung" und erfahren, was gute Teamarbeit ausmacht.

Lifehacks mit Katrin

In dieser Podcast Folge sprechen wir mit Julia Victoria Funke, Geschäftsführerin der Allysca Assistance, über moderne Führung und den Begriff „Female Leadership“. Sie erzählt, wie sie vom rebellischen Teenager zur Geschäftsführerin wurde, warum gute Führung für sie nichts mit Geschlecht, sondern mit Persönlichkeit, Vertrauen, Reibung und Teamarbeit zu tun hat, welche Rolle Fehler für Entwicklung spielen – und welche kurzen „Lifehacks“ sie jungen Menschen für ihren Karriereweg mitgeben möchte.

Jens Giesel: Herzlich willkommen zum Podcast „nachgefragt“ der Ergo Akademie. Wir sind heute zu Gast bei Lifehacks. Mein Name ist Jens Giesel und wir sprechen heute über das Thema Female Leadership mit unserem Gast Julia Victoria Funke, Geschäftsführerin bei der Aluska, der Assistance Tochter der Ergo und verantwortlich für den Vertrieb, Marketing, Finanzen und IT. Die Firma sitzt in München. Julia, du lebst also in München, hast 2021 bei der Ergo angefangen als Projektleitung in der Unternehmenskommunikation und im Headquarter in Düsseldorf. Bist nach einem Jahr gewechselt in den Bereich Strategie bzw. Business Development. Ein weiteres Jahr später hast du im Rahmen eines Projekts die Geschäftsführung einer Ergo bzw. DKV-Tochter übernommen und ein weiteres Jahr später sitzt du in der Geschäftsführung der Aluska Assistance in München. Zudem hast du mir erzählt, Julia, dass du dich bei der IHK München und Oberbayern engagierst. Du bist Mitglied im Verband der Vertriebsmanager sowie im Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft und in deiner freien Zeit unterstützt du die Obdachlosenhilfe in München. Julia, sag mal, warst du schon immer so eine Streberin und wie warst du in der Schule?

Julia Victoria Funke: Hallo Jens, danke erst noch mal für die Einladung. Schön, dass wir uns über so ein spannendes Thema austauschen können. Und um deine Frage zu beantworten, ob ich in der Schule auch schon so eine Streberin war: Nein, das Gegenteil ist richtig. In der Schule war ich wirklich ganz schlimm, rebellisch, per se dagegen, konfliktlustig. Für alle Beteiligten war das wirklich sehr anstrengend.

Jens Giesel: Und trotzdem ist aus dir etwas geworden. Heute also Geschäftsführung. Helfen dir die Attribute von damals denn heute noch?

Julia Victoria Funke: Ich glaube ja. Diese Attribute, wenn auch heute in anderer Dosierung und abzüglich des pubertären Habitus, stehen für meinen inneren Antrieb. Es geht hier meiner Ansicht nach nämlich um ein Bedürfnis nach Entwicklung, Gestaltung und nach Anwendung und vor allem Wirkung. Auf diesem Weg kommst du naturgemäß irgendwann in unbequeme Lagen, vielleicht an Konfliktpunkte, weil du Bestehendes hinterfragst und neue Wege gehen möchtest. Dazu musst du eben auch erst mal den Mut haben, Dinge neu oder quer zu denken. Insofern halte ich nichts von einer künstlichen Harmonie zulasten des Fortschritts, nur weil sich keiner traut, mal entschlossen über ein Thema zu diskutieren und Perspektiven auszutauschen, ohne dass man dabei natürlich das Menschlich-Sein verliert. Ich finde also, das steht sich nicht entgegen. Reibung muss sein, denn durch Reibung entsteht Feuer und Feuer ist Energie. Mit dieser positiven Sichtweise lassen sich herausfordernde Situationen wirklich konstruktiv moderieren und aushalten. Sie zahlen auf das Finden von belastbaren Lösungen für den Unternehmenserfolg ein und stärken dauerhaft den Teamzusammenhalt, denn sich wirklich im Team bzw. als Team mit etwas auseinanderzusetzen bedeutet auch, dass man sich unweigerlich wirklich nahekommt.

Jens Giesel: Da kommen wir ja schon zum Thema. Was war denn eigentlich deine Motivation, eine Führungsrolle zu übernehmen, also fachliche und disziplinarische Verantwortung zu tragen?

Julia Victoria Funke: Also meine Rolle gibt mir wahnsinnig viel Energie, Dinge bewegen zu können, Verantwortung zu übernehmen, Risiken abzuwägen, mir auch Sorgen zu machen, Wirkung zu entfalten. Um weiter abstrakt zu bleiben: also etwas Erlerntes anzuwenden und zu erleben, dass das funktioniert. Und auch wenn es nicht funktioniert, dann nämlich herauszufinden, warum hat es denn nicht funktioniert und was muss ich machen, dass es funktionieren kann. Konkret in meiner Rolle bei der Aluska bin ich ja für den Vertrieb, Marketing, Finanzen und IT verantwortlich. Das fordert mich ständig heraus, die Perspektiven zu wechseln, was meinen Blick schärft für Zusammenhänge und Abhängigkeiten. Und apropos Abhängigkeiten: Die Interessen oder Ziele der einzelnen Ressortthemen können teilweise miteinander kollidieren oder sehr gegenläufig sein. Und die spannende Herausforderung für mich ist es, dies miteinander in Einklang zu bringen. Dadurch kann ich besser Prioritäten setzen. Ich bin permanent dabei, Komplexität zu reduzieren und in Logiken zu übersetzen. Stets den Überblick zu behalten, Relevanzen frühzeitig zu erkennen, um dann die richtigen Entscheidungen für die Zukunft für das Unternehmen treffen zu können. Und in der Geschäftsführung habe ich neben den Linienthemen ja auch immer mal wieder neue Sachverhalte oder Probleme auf dem Tisch, für die ich auch nicht immer direkt eine Lösung parat habe. Genau davon zehre ich. Das gibt mir ganz viel, dass ich immer wieder an dem Punkt komme und denke: „Ich weiß das jetzt auch nicht.“ Aber was ich weiß und worauf ich mich bisher immer verlassen konnte, ist, dass ich eine Lösung finden werde und die auch umgesetzt bekomme. Das alles zusammen ist das, was mich motiviert.

Jens Giesel: Und das bedeutet, du konsultierst dann deine Mitarbeiter und fragst nach deren Meinung?

Julia Victoria Funke: Ganz genau. Hier finden dann regelmäßig Konferenzen in meinem Büro statt und das ist auch, glaube ich, der eigentlich wichtigste Punkt, also die Teamarbeit. Ohne eine funktionierende Mannschaft hinter mir klappt das alles nicht. Es ist keine „One Man Show“, was ich hier tue. Und erst recht eben nicht in der Rolle der Geschäftsführung. Hier ist gegenseitiges Vertrauen mit den Kollegen und Kolleginnen entscheidend, sich unterstützen zu wollen, füreinander da zu sein, sich auch wirklich reiben zu können – natürlich in einem konstruktiven Sinne – und einen Weg gemeinsam zu gehen und auch den Weg gemeinsam erst mal zu legen, um ein Ziel zu erreichen. Das ist eine Teamarbeit, die lebt und die mir wirklich sehr viel zurückgibt.

Jens Giesel: Julia, du hast einen interessanten Punkt angesprochen. Du verlässt dich auf dich und weißt, du findest eine Lösung. So kannst du allem, was kommt, souverän ins Auge blicken. Was ist denn aber eigentlich mit Fehlern? Wie gehst du mit Fehlern um und wie wichtig hältst du Fehler in der beruflichen Entwicklung?

Julia Victoria Funke: Ich glaube, Fehler haben mich persönlich immer weitergebracht, mehr als Erfolge oder Lobe das bisher je konnten. Erfolge bestätigen, was du schon kannst, und du bekommst auch nur zurück, was du eh schon weißt. Fehler hingegen zerren dich aus deiner Selbstgefälligkeit und deiner Komfortzone. Sie kommen daher wie eine Unterbrechung. Der Fehler fordert dich und gibt dir aber auch gleichzeitig die Chance, in die Reflexion einzusteigen, in die Auseinandersetzung mit dir selbst und mit deinen Entscheidungen, mit deinen Annahmen und deinem Handeln. Und auch wenn der Moment des Scheiterns sich erst mal nicht gut anfühlt, kann er doch etwas sein wie ein Katalysator. Bei mir persönlich funktioniert es so: Ich will das jetzt verstehen und ich will das noch mal machen, damit ich das besser machen kann. So sage ich eben immer: Es gibt nur zwei Wege, etwas zu tun – richtig oder noch mal. Also in jedem Fehler steckt etwas Konstruktives und daher ist mein Rat, einen Fehler genauso nüchtern zu bewerten und optimal zu nutzen. Und ja, man darf auch den Schmerz oder die Scham darüber fühlen, wenn ein Fehler passiert ist oder man das Gefühl hat, man ist gescheitert. Man darf sich auch bemitleiden, aber nicht lange, denn dann geht’s weiter. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Jens Giesel: Diesen Spruch habe ich auch schon sehr häufig gehört. Hast du auf deinem Weg von anderen Frauen profitiert?

Julia Victoria Funke: Aber ja, sehr. In meinem gesamten beruflichen Leben bin ich immer Frauen als auch Männern begegnet, die ich jetzt als Schlüsselfiguren bezeichnen würde, weil sie mir im beruflichen Hinblick eine Tür aufgemacht haben, weil sie mir die Möglichkeit gegeben haben, dass ich mich entwickeln kann. Die Personen hatten den Mut zu vertrauen und sie haben mir ihr Vertrauen geschenkt, sonst wäre ich auch heute nicht in der Funktion, in der ich bin. Und die Ergo spielt für mich hier eine ganz entscheidende Rolle. Ergo hat mir nämlich gezielt und wiederholt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gegeben. Dazu gehört die Übernahme von zusätzlicher Verantwortung, der Wechsel in verschiedene Rollen und die bewusste Einbindung in neue Themenfelder. Diese Schritte sind Teil einer klaren Förderlogik und nicht zufällig. Und das sind hier Menschen in Führungsrollen, die feinsinnig beobachten und die dich fördern, wenn du das wirklich willst. Du erlebst hier einfach Vertrauen. Du bekommst hier die Chancen offeriert, die du nutzen kannst. Und das ist eben etwas, was nicht nur bei der Ergo auf der Homepage steht, sondern was wirklich gelebt wird, was sich etabliert hat. Ich kenne auch viele Kolleginnen und Kollegen, die das erlebt haben, die wirklich eine tolle Karriere bei der Ergo machen konnten. Das mit dem Vertrauen und den Chancen, das habe ich mir gemerkt und dafür bin ich nämlich bis heute dankbar. Diese Dankbarkeit gebe ich deswegen genauso zurück, indem ich meinen eigenen Leuten auch genauso vertraue. Ich sage immer: „Du schaffst das, streng dich an, ich glaube an dich und dann läuft das Ding.“ Und wenn nicht: Ja, okay, dann Retour-Reminder an das Thema mit den zwei Wegen: richtig oder noch mal?

Jens Giesel: Ich würde dich ja gerne jetzt mal direkt zu unserer Headline fragen. Was ist denn für dich eigentlich Female Leadership?

Julia Victoria Funke: Ehrlicherweise habe ich darüber jetzt eine ganze Zeit nachgedacht und bei meiner Suche im Internet, wie ich das Thema für mich einwerte, habe ich den Begriff und die Definition ganz viel recherchiert. Ich habe 1000 Antworten und Ausführungen dazu gefunden, aber bei keiner hat das so richtig geklickt. Also mein Fazit ist bisher: Für mich ist Führung weder weiblich noch männlich. Ich kann aus meiner beruflichen Erfahrung mit Vorgesetzten bisher nicht am Geschlecht festmachen, ob Führung mitfühlender war oder analytischer, sachlicher, härter, kontrollierender oder whatever. Wenn man auch nachliest, sagt man, eine Weiblichkeit geht einher mit einer mitfühlenderen Führung und wenn man ein Mann ist, dann ist man analytischer. Also heißt das dann, ich kann halt nicht mitfühlend und analytisch zur gleichen Zeit sein, weil das den Geschlechtern so zugeschrieben ist? Hä? Ich gebe zu, das ist jetzt etwas pointiert, aber bei diesen Zuschreibungen landen wir ja ganz schnell immer an irgendeinem Punkt, der in Richtung Diskriminierung geht. Und die Frage, die ich mir stelle, ist, ob und wie diese Einteilung von Female Leadership zu anderen Leadership-Variationen uns eigentlich weiterhilft und ob sie uns nicht mehr abhält, dass wir unser Potenzial gemeinsam nutzen.

Jens Giesel: Es geht ja also mehr um den Menschen und nicht um Geschlechterbewertung.

Julia Victoria Funke: Genau. Wie jemand führt, auf welche Werte jemand im Rahmen seiner Führung achtet, das ist doch größtenteils eine Frage der Persönlichkeit, biographischer Prägungen und erlernter Handlungs- oder Denkmuster. Also, ich komme immer wieder zu dem Entschluss, dass der Begriff irgendwie zu sehr in Stereotype führt und dass er einfach der Wirklichkeit da nicht gerecht wird. Ich bin eine Frau und aus dieser Sicht kann ich sagen, was für mich gute Führung ausmacht, zum Beispiel. Ich könnte aber jetzt auch genauso gut der Julius sein, der das hier erzählt. Ich bin halt jetzt, wie gesagt, zufällig eine Frau und insgesamt bin ich dafür, dass wir uns mehr zusammentun und annehmen, wie wir sind, ohne diese künstlichen Grenzen von weiblich und männlich, ohne irgendwelche Differenzen aufzumachen, sondern mal eher zu suchen nach Gemeinsamkeiten und Stärken, die sich gegenseitig ergänzen können und wie wir uns gegenseitig helfen können, mit unseren Schwächen umzugehen. Ein zugewandter Umgang miteinander, der wertfrei daherkommt und wirklich eine offene und vertrauensvolle Kooperation ermöglicht. Das ist doch in meinen Augen der entscheidende Punkt, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Lass uns halt mal mehr voneinander lernen. Ich habe zum Beispiel auch immer geschaut zu dem, was mir bei anderen Leuten gut gefällt, und habe das dann versucht nachzuahmen. Aber auch genauso, wenn mir etwas nicht gefallen hat, habe ich mich gefragt, warum hat dir das nicht gefallen, und habe das auch von mir abgetrennt.

Jens Giesel: Und was ist denn für dich gute Führung und wie wichtig ist gute Führung?

Julia Victoria Funke: Also, es gibt diesen wirklich alten Spruch, den ich aber sehr tiefgehend und relevant finde: „Man muss den Menschen mögen.“ Und das ist so grundlegend in meinen Augen für gute Führung. Ich muss den Menschen in meinen Augen verstehen wollen, also die Komplexität des menschlichen Handelns und Denkens. Dadurch kann Führung analytisch, aber auch trotzdem herzlich auf den Menschen eingehen und sich entfernen von Urteilen oder Bewertungen. Mit dem Versuch, eine Logik hinter Verhalten zu erkennen, habe ich schon so manche falsche Rückschlüsse oder Fehlentscheidungen vermeiden können. Gute Führung bedeutet für mich in erster Linie, meinem Team zu vertrauen, mein Team in operative, aber auch in strategische Themen einzubeziehen, an Entscheidungen partizipieren zu lassen, eigenverantwortliches Handeln zu fördern und vor allem nahbar und greifbar zu sein. Und auch Wertschätzung aktiv zu vermitteln. Meine Tür ist immer offen und ich fördere den Diskurs und arbeite an einer Kultur, in der die Kolleginnen und Kollegen sich trauen, offen miteinander in den Dialog zu gehen, Kritik offen anzusprechen, stets mit der Maxime: „Taff in der Sache, aber weich zum Menschen.“ Das bedeutet auch, dass ich meinen Leuten sage, dass sie offen mit mir sprechen sollen. Ich habe stets wahnsinnig viele Ideen, aber das heißt noch lange nicht, dass jede davon super ist, nur weil an meiner Tür „Geschäftsführung“ steht. Und ich brauche wirklich keine Jasager in meiner Umgebung, sondern wirklich jemanden, der sich auch traut mir zu sagen: „Nee, Julia, die Idee ist jetzt wirklich absolut gar nichts, aber vielleicht können wir überlegen, wie wir eine andere Idee entwickeln.“ Das ist das, was für mich Fortschritt bildet, und Menschen, die ich schätze für ihre Ehrlichkeit. Für den Erfolg eines Unternehmens halte ich persönlich gute Führung für absolut unerlässlich. Also gute Führung schafft Sinn, zeigt die Ziele auf und nimmt den Menschen mit. Gute Führung steigert insofern in meinen Augen die Leistungsbereitschaft der Belegschaft und dadurch also auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens und wird dann dadurch auch zum entscheidenden Hebel für einen langfristigen Unternehmenserfolg.

Jens Giesel: Und was würdest du jungen Leuten für ihren beruflichen Weg mitgeben? Vielleicht etwas, was du selbst gerne früher gewusst hättest?

Julia Victoria Funke: Ich habe mir über die Jahre meiner beruflichen Entwicklung so ein Sammelsurium an philosophischen Wegbegleitern oder so Kurzlehren quasi „Micro-Lifehacks“ zusammengeflippert. All die Sätze haben für mich eine persönliche Bedeutung, weil es irgendeinen bestimmten Bezug in meinem Leben gibt, der sie innerhalb dieses Sprichworts spiegelt. Ich trage die einfach so vor, ohne sie weiter zu kommentieren:

• Trainiere deine Anpassungsfähigkeit. Sei anpassungsfähig wie Wasser.

• Auch kleine Fortschritte sind Fortschritte.

• Groß denken, klein anfangen.

• Sei ein guter Beobachter. Selektiere Gutes von Schlechtem und bau dir daraus deine eigene Performance-Strategie.

• Entwicklung findet nie in deiner Komfortzone statt.

• Finde deinen Weg, dich komfortabel in unkomfortablen Lagen zu fühlen.

• Deine Überzeugungen sollten nicht binär sein.

• Sich bereit zu fühlen, ist ein Mythos. Nicht warten, sondern sich vorbereiten und anpacken.

• Niemals aufhören. Scheitern gehört dazu. Weitermachen.

• Was in uns steckt, lernen wir nämlich meistens auf die harte Tour. Freiwillig würden wir das niemals tun.

• Und das Wichtigste: Nimm dir immer vor, etwas besser zu hinterlassen, als du es vorgefunden hast.

Für mich persönlich ein total entscheidender Satz, der mich jeden Tag motiviert aufzustehen.

Jens Giesel: Das war sehr interessant, deine Bullet Points. Vielen Dank dafür. Liebe Julia, jetzt sind wir auch schon fast am Ende unsere Podcasts angekommen. Wir haben über deine persönlichen Stolpersteine in der Schule gesprochen, über dein Verständnis zum Thema Female Leadership bzw. allgemeine Führung und wie du dich zu der Führungspersönlichkeit entwickelt hast, die du jetzt bist. Und dafür meinen herzlichen Dank für deine Offenheit und die Einblicke, die du uns geschenkt hast. Alles Gute für dich und bis zum nächsten Mal.

Julia Victoria Funke: Ja, danke lieber Jens. Danke für die schöne Zeit und bis zum nächsten Mal.

Lust auf Mitarbeit im Team? Hier findest du die Stellenbörse der ERGO.

*Dieses Transkript kann leicht von der Podcast Folge abweichen.