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Bleaching: Strahlend weiße Zähne durch Zahnaufhellung

Kosten & Methoden

Ein strahlendes Lächeln möchte wohl jeder. Kaffee oder Tee aber auch. Was hilft gegen Verfärbungen?

Frau lächelt und zeigt mit ihren Zeigefingern auf ihre weißen Zähne.

Ein professionelles Bleaching sorgt für sichtbar hellere Zähne, ist jedoch meist eine reine Privatleistung. Mit der passenden Zahnzusatzversicherung können Sie sich hochwertige Zahnbehandlungen sichern – und je nach Tarif sogar Zuschüsse für kosmetische Leistungen wie Bleaching erhalten. So investieren Sie nicht nur in Ihr Lächeln, sondern auch in langfristige Zahngesundheit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Professionelles Bleaching beim Zahnarzt hellt die Zähne je nach Methode um bis zu 8 Farbstufen auf. Voraussetzung sind gesunde, kariesfreie Zähne und eine zahnärztliche Kontrolle vorab.
  • Home-Bleaching ist günstiger, dauert aber mehrere Wochen. Office-Bleaching erfolgt in 1 bis 2 Sitzungen in der Zahnarztpraxis und erzielt meist schnellere, stärkere Ergebnisse.
  • Hausmittel und Drogerieprodukte wie Whitening-Cremes, Stripes oder Backpulver können den Zahnschmelz schädigen oder einen Jo-Jo-Effekt verursachen. Bleaching sollte daher immer fachgerecht durchgeführt werden.

Diese Themen finden Sie hier

Was tun gegen verfärbte Zähne?

Weiße Zähne haben einen hohen Stellenwert. Sie strahlen Gesundheit und Attraktivität aus. Doch im Alltag hinterlassen Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin ebenso Spuren auf den Zähnen wie der natürliche Alterungsprozess oder bestimmte Erkrankungen. Verfärbungen sind daher ganz normal, können aber als störend empfunden werden. Wer seine Zahnfarbe aufhellen möchte, hat heute verschiedene Möglichkeiten, um dunkle Beläge und Farbveränderungen gezielt zu reduzieren bzw. Verfärbungen zu entfernen.

Grundsätzlich unterscheidet man dabei zwischen chemischen und physikalischen Vorgängen. Spezielle Zahnpasten oder Hausmittel basieren auf einem physikalischen Abrieb des Zahnbelags durch kleine Partikel, die wie ein Scheuermittel funktionieren. Bleaching beim Zahnarzt und Whitening-Gels für zu Hause hellen die Zahnoberfläche chemisch auf.

Was ist Bleaching?

Bleaching ist eine professionelle Methode zur chemischen Zahnaufhellung. Sie ist die effektivste, wenn auch die teuerste Methode zur Reduzierung von Zahnverfärbungen. Dabei trägt der Zahnarzt eine Substanz auf Ihre Zähne auf, die Wasserstoffperoxid enthält. Der aktive Sauerstoff dringt in die Zahnoberfläche ein, spaltet die Farbmoleküle und entfernt so die Verfärbung. Der Prozess ist mit dem Blondieren von Haaren vergleichbar.

Ein bis 2 Wochen vor der Bleaching-Behandlung gehen Sie zum Zahnarzt, um Ihre Zähne mit einer professionellen Zahnreinigung optimal vorzubereiten. Wenn Sie die Zahnreinigung bei einem Vertragsarzt durchführen lassen, zahlen einige Krankenkassen dies komplett. Doch die meisten leisten nur einen jährlichen Zuschuss. Weitere Kosten können Sie mit einer Zahnzusatzversicherung für Zahnerhalt absichern.

Eltern liegen auf dem Teppichboden und lachen mit der kleinen Tochter in die Kamera.

ERGO Zahnzusatzversicherung

Ihr Lächeln – gut abgesichert

Ein professionelles Bleaching oder hochwertige Zahnbehandlungen sind meist Privatleistungen. Mit einer passenden Zahnzusatzversicherung sichern Sie sich starke Leistungen für Zahnerhalt, Prophylaxe und – je nach Tarif – auch Zuschüsse für kosmetische Behandlungen. So investieren Sie langfristig in Ihr Lächeln und schützen sich vor hohen Eigenkosten.

Für wen ist Bleaching geeignet? Voraussetzungen für die Zahnaufhellung

Der wichtigste Schritt zur Zahnaufhellung ist die Kontrolle durch den Zahnarzt. Denn nur kariesfreie, gesunde Zähne kommen für den Aufhellungsprozess infrage. Werden chemische Mittel bei kranken Zähnen angewendet, können sie in den Zahn eindringen und Entzündungen hervorrufen.

Auf Bleaching ganz verzichten sollten:

  • Schwangere und stillende Frauen
  • Kinder und Jugendliche

Die Bleichmittel enthalten Chemikalien, die während der Schwangerschaft schädlich sein könnten. Und der Zahnschmelz ist erst ab einem Alter von 16 Jahren ausgereift, vorher sollten keine Eingriffe vorgenommen werden.

Wenn Sie Ihre Mundhygiene mit Hausmitteln, Cremes oder Whitening-Stripes ergänzen möchten: Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt. Er kennt Ihre Zähne sowie die Wirkung der meisten Produkte. Daher kann er Sie individuell beraten und den Fortschritt kontrollieren.

Professionelle Zahnaufhellung - Bleaching - beim Zahnarzt

Welche Bleaching-Methoden gibt es?

Früher gab es Bleaching-Produkte nur in der Apotheke oder beim Zahnarzt. Heutzutage bieten auch Drogeriemärkte und Onlineshops eine große Auswahl verschiedener Produkte. Meist erzielen die Produkte für den Heimgebrauch jedoch nicht so eine starke Aufhellung der Zähne wie das professionelle Bleaching durch den Zahnarzt. Beim Zahnarzt gibt es zwei professionelle Bleaching-Methoden.

Gut zu wissen

Was ist Power-Bleaching?

Bei der professionellen Zahnaufhellung können die Zähne um bis zu 3 Farbstufen aufgehellt werden. Bestrahlt der Arzt sie während der Einwirkzeit zusätzlich mit UV-Licht, wird der Zahn um bis zu 8 Stufen heller. Diese Ergänzung nennt sich Power-Bleaching. Die Aufhellung ist zunächst sehr deutlich, klingt aber schnell wieder ab. Nach ca. 6 Wochen entspricht das Ergebnis dem eines normalen Bleachings.

Ist Bleaching schädlich für die Zähne? Risiken und Nebenwirkungen

Ein fachgerecht durchgeführtes Bleaching beim Zahnarzt gilt heute in der Regel als sicher und schädigt die Zähne nicht dauerhaft. Lange Zeit haben aber auch Zahnärzte und Zahnärztinnen von Bleaching-Behandlungen abgeraten. Denn sie lösen einen chemischen Prozess in den Zähnen aus, der zu einer gesteigerten Zahnempfindlichkeit führen kann. Tatsächlich kann es zu einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber Kälte oder anderen Reizen kommen. Allerdings treten die Symptome meist nur kurzzeitig nach dem Bleaching auf. Dagegen helfen eine Fluoridbehandlung durch den Zahnarzt sowie spezielle Zahncremes.

Wichtig ist, dass Sie Bleaching-Behandlungen professionell durchführen lassen. Wenden Sie auf keinen Fall zu Hause Bleaching-Stoffe an, die Sie im Internet gekauft haben. Denn Wasserstoffperoxid kann bei falscher Anwendung zu schlimmen Schäden führen. Lassen Sie Ihre Zähne deswegen immer von geschultem Fachpersonal bleachen.

Was kostet ein Bleaching?

Die Kosten für Bleaching können je nach Zahnarzt, Methode und Region variieren. Die Home-Methode ist dabei günstiger als das Office-Bleaching in der Zahnarztpraxis.

Wer übernimmt die Kosten für Bleaching?

Bleaching ist eine reine Schönheitsbehandlung, daher müssen Sie die Kosten meist selbst tragen. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt für professionelle Zahnaufhellungen nicht auf. Bleaching-Behandlungen sind auch nicht bei allen Zahnzusatzversicherungen im Leistungsumfang enthalten. Daher sollten Sie den Leistungsumfang vor Abschluss bzw. vor Beginn der Behandlung genau prüfen. Bei der Wahl der richtigen Zahnzusatzversicherung gilt zu beachten:

  • Kosten für kosmetische Behandlungen werden meist nicht übernommen.
  • In den ersten 1 bis 5 Jahren kann es Leistungsbegrenzungen geben.
  • Der Erstattungsanteil liegt meist zwischen 70 und 100 %.
  • Bei Abschluss der Versicherung darf die Behandlung noch nicht begonnen haben. Zudem sollte eine zahnärztliche Empfehlung dafür nicht in der Patientenakte vermerkt sein.

Gut zu wissen

Welche Zahnzusatzversicherung zahlt für Bleaching?

Bei ERGO finden Sie Zahnzusatzversicherungen, die auch für Bleaching zahlen: Dental-Vorsorge-Premium von ERGO übernimmt bis zu 250 € für Bleaching und bietet zahlreiche weitere Leistungen, z. B. für die professionelle Zahnreinigung. Auch der Premium-Tarif für Zahnbehandlungen der DKV übernimmt bis zu 250 € für Bleaching.

Eltern liegen auf dem Teppichboden und lachen mit der kleinen Tochter in die Kamera.

ERGO Zahnzusatzversicherung

Mehr Schutz für hochwertige Zahnbehandlungen

Ob professionelle Zahnreinigung, Zahnerhalt oder ästhetische Leistungen wie Bleaching – viele Behandlungen gehen über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse hinaus. Mit einer Zahnzusatzversicherung reduzieren Sie Ihren Eigenanteil deutlich und sichern sich je nach Tarif attraktive Zuschüsse. So bleiben Qualität und Ästhetik Ihrer Zähne keine Kostenfrage.

Zähne aufhellen ohne Zahnarzt: Welche Hausmittel wirken und welche schaden?

Viele Menschen möchten ihre Zähne zu Hause aufhellen – etwa mit speziellen Produkten oder Hausmitteln. Doch nicht jedes dieser Mittel ist harmlos, und manche Methoden können dem Zahnschmelz dauerhaft schaden. Welche Mittel tatsächlich einen Effekt haben und wo Vorsicht geboten ist, erfahren Sie im Überblick.

Drogerieprodukte für weißere Zähne

Apotheken, Drogeriemärkte und Onlineshops bieten unzählige Whitening-Produkte als Aufhellungsmittel an: Zahncremes, Stifte, Stripes, Schienen oder Spülungen. Diese Mittel wirken jedoch nicht so stark wie professionelle Aufhellungen und können Zahnschäden hervorrufen. Dafür sind sie deutlich günstiger als die Behandlung beim Zahnarzt. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der gängigsten Bleaching-Produkte zur Selbstanwendung.

Backpulver zur Aufhellung von Zähnen

Hausmittel für weiße Zähne

Im Internet und in Magazinen finden Sie Hausmittel für nahezu jedes Problem. So auch für Zahnverfärbungen. Allerdings ist von den meisten „Tipps“ dringend abzuraten. Zwar hellen sie die Zähne im ersten Moment auf. Doch langfristig schaden sie ihnen oft.

Gut zu wissen

Wie kann ich Zahnverfärbungen vermeiden?

Zahnverfärbungen können Sie nicht aufhalten, selbst wenn Sie auf Kaffee, Rotwein oder Rauchen verzichten. Denn selbst gesunde Lebensmittel wie Brombeeren verfärben die Zähne.

Wann darf man seine Zähne nicht bleichen?

Zahnärzte und Zahnärztinnen betonen immer wieder: Ein zurückhaltendes Zahnbleaching ist das Mittel der Wahl. Denn Bleaching bedeutet für die Zähne eine erhebliche Beanspruchung. Machen Sie sich also ein Bild vom Zustand Ihrer Zähne, bevor Sie einen Bleaching-Termin vereinbaren oder Hausmittel anwenden.

Homebleaching kommt ohnehin nur für gesunde Zähne infrage. Bei bereits abgestorbenen und somit dunkleren Zähnen ist nur ein sogenanntes internes Bleaching möglich. Dabei bleicht der Zahnarzt den Zahn von innen mit einem speziellen Verfahren.

Wichtig: Neben dem Bleaching trägt eine professionelle Zahnreinigung (PZR) zur Aufhellung der Zähne bei. Bereits die Politur durch das Fachpersonal bringt eine optische Verbesserung. Insgesamt lassen sich mit PZR überzeugende Ergebnisse erzielen.

Langfristig ist das beste Mittel für strahlende Zähne eine gesunde Mundhygiene. Dazu reicht es, die Zahnoberflächen und die Zahnzwischenräume gründlich zu putzen.

FAQ – häufige Fragen zum Bleaching

Die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.

In der Regel hält das Ergebnis eines Bleachings mehrere Jahre, bevor sich die Zähne langsam wieder verfärben. Kaffee, Tee, Rotwein oder Rauchen können diesen Prozess beschleunigen. Wie häufig eine erneute Aufhellung sinnvoll ist, hängt daher von Ihrem Lebensstil und Ihrem persönlichen Empfinden ab.

Grundsätzlich kann ein Bleaching wiederholt werden. Da die Behandlung jedoch eine Belastung für die Zähne darstellt, sollten zwischen zwei Anwendungen mindestens 2 bis 3 Jahre liegen. Entscheidend ist zudem der Zustand von Zähnen und Zahnfleisch – lassen Sie sich daher vor einer erneuten Aufhellung zahnärztlich beraten.

Office-Bleaching wird vollständig in der Zahnarztpraxis durchgeführt. Dabei wird zunächst die gewünschte Farbe bzw. der Aufhellungsgrad festgelegt. Bevor das Bleichungsmittel aufgetragen wird, werden die Zähne professionell gereinigt. Die gesamte Behandlung dauert in der Regel 1 bis 2 Stunden. Meist genügt eine Behandlung zur Zahnaufhellung. Lediglich bei sehr starken Verfärbungen können auch 2 oder 3 Sitzungen von jeweils 1 bis 2 Stunden notwendig sein.

Beim Home-Bleaching erhalten Sie vom Zahnarzt eine individuell angefertigte Schiene, führen das Bleaching aber selbst zu Hause durch. Dabei tragen Sie das Bleichmittel in regelmäßigen Intervallen selbst auf. In welchen Abständen und wie Sie das tun, bespricht Ihr Zahnarzt vorher genau mit Ihnen. Es gibt ein Gel für den Tag und eines für die Nacht. Das Tages-Gel bleibt meist 30 Minuten auf den Zähnen. Das Nacht-Gel wird zusammen mit der Schiene die gesamte Nacht getragen. Die Behandlung dauert, je nachdem, wie stark die Zähne aufgehellt werden sollen, 2 bis 6 Wochen. Im Anschluss überprüft Ihr Zahnarzt die Zahnaufhellung und entscheidet, ob die Behandlung abgeschlossen oder weitergeführt werden sollte.

Die Bleaching-Behandlung beim Zahnarzt oder das Verwenden von Drogerieprodukten zum Aufhellen der Zähne verursacht keine Schmerzen. Nach einem professionellen Bleaching können die Zähne allerdings für ein paar Tage empfindlich auf Kälte, Wärme oder auch Saures reagieren. Durch die gesteigerte Zahnempfindlichkeit können leichte Schmerzen entstehen. Die Zähne müssen sich nach dem Bleaching remineralisieren und ihr natürliches Schutzschild wieder aufbauen. Normalerweise dauert das etwa 2 bis 3 Tage.

Achten Sie daher nach dem Bleaching auf eine kalziumreiche Ernährung. Denn Kalzium hilft den Zähnen dabei, ihre Substanz schnell wiederaufzubauen. Ist die Substanz wieder vorhanden, legt sich auch die Überempfindlichkeit der Zähne. Haben Sie nach dem Bleaching starke Zahnschmerzen, bedeutet das, dass das Bleaching vielleicht falsch durchgeführt wurde und etwas nicht in Ordnung ist. In dem Fall sollten Sie umgehend einen Zahnarzt aufsuchen und Ihre Zähne kontrollieren lassen.

Generell können beim Bleaching alle Zähne gebleicht werden. Allerdings ist das nur bei natürlichen und gesunden Zähnen möglich. Sie müssen frei von Karies sein und das umliegende Zahnfleisch muss gesund und entzündungsfrei sein. Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Implantate können damit nicht aufgehellt werden.

Nach der Benutzung von Aufhellungsmitteln sind die Oberflächen der Zähne aufgeraut und daher empfindlich für neue Verfärbungen. Belasten Sie Ihre Zähne direkt nach dem Bleaching mit farbstoffreichen Lebensmitteln wie Rotwein, Tee oder Cola, können sie schnell wieder dunkler werden. Daher wird zumindest für die ersten 48 Stunden, besser jedoch für die ersten 3 bis 5 Tage, eine „weiße Diät“ empfohlen:

Essen Sie während dieser Zeit vor allem helle Lebensmittel, die wenig Säure enthalten. Dazu gehören naturbelassene Milchprodukte wie Quark, Naturjoghurt und Milch. Auch Gemüse wie Blumenkohl, Fenchel, Kohlrabi oder Sellerie sind gut geeignet. Hühnchen, Pute, Fisch, Eier, Weißmehl, Grieß und Reis sind weitere helle Lebensmittel, die wenig Säure enthalten und keine Flecken auf den Zahnoberflächen hinterlassen.

Neben farbstoffreichen Lebensmitteln wie Rotwein, Tee, Kaffee, Cola, Heidelbeeren, Balsamico und Curry sollten Sie nach Möglichkeit nicht rauchen. Der Rauch von Zigaretten enthält Teerstoffe, die dafür sorgen, dass sich die Zähne schnell wieder verfärben. Daher sollten Sie zumindest in den ersten 2 Tagen nach dem Bleaching nicht oder so wenig wie möglich rauchen.

Nach einigen Tagen ist der Zahnschmelz wieder fest und glatt, wodurch er sich nicht mehr so schnell verfärbt. Die „weiße Diät“ in den ersten Tagen sorgt dafür, dass das Ergebnis des Bleachings lange erhalten bleibt.

Mit Bleaching erreichen Sie eine sichtbare Aufhellung Ihrer Zähne. Wie lange Sie die Aufhellung sehen, hängt von der anschließenden Pflege ab. Normalerweise wirken Zähne durch das Bleichen über Monate hinweg heller. Teilweise sind die Ergebnisse sogar bis zu 2 Jahre sichtbar.

Eine wichtige Rolle spielt auch die Ernährung. Gerade Kaffee, Tabak und Tee sorgen für deutliche Verfärbungen der Zahnoberflächen. Genießen Sie sie deshalb nur in Maßen, wenn Sie sich lange über Ihre gebleichten Zähne freuen wollen.

Stand: 19.03.2026

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