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Lifehacks- Der Podcast mit Katrin

Caro & Andreas Robens über Traum und Realität auf Mallorca

In dieser unterhaltsamen Podcast-Folge erzählen die beiden Auswanderer über Arbeitsalltag, Traum und finanzielle Sicherheit.

Lifehacks mit Katrin

In diesem Podcast-Interview berichten die bekannten Reality-TV-Auswanderer Caro und Andreas Robens über ihren beruflichen und privaten Werdegang auf Mallorca. Das Paar erläutert die Herausforderungen ihrer Anfangszeit, den mühsamen Aufbau ihres eigenen Fitnessstudios und ihren eher zufälligen Einstieg in die Welt des deutschen Fernsehens. Gerade medizinische Absicherung ist ein wichtiges Thema, sobald man sich im Ausland aufhält.

Katrin: Stell dir vor, zwei Menschen stehen da – muskelgestählt, 24/7 im Partner-Teammodus und trotzdem immer für einen Reality-Moment gut. Sie leben seit Jahren auf einer der beliebtesten Urlaubsinseln Europas, haben ein Fitness-Imperium aufgebaut, sind im TV Kult – und trotzdem schaffen sie es, Fans und Neider gleichzeitig zu polarisieren.

Caro und Andreas Robens – das Bodybuilding-Paar, das nicht nur Gewichte stemmt, sondern auch jede Menge Aufmerksamkeit auf sich zieht. Vom Türsteher und Kellnerin-Alltag am Ballermann bis zu ihrem eigenen „Iron Gym“ in Palma haben sie sich durchgekämpft und werden seit Jahren in „Goodbye Deutschland!“ begleitet. Heute gelten sie als feste Größe im deutschen Reality-TV-Kosmos – mit hohen Followerzahlen, eigener Unternehmer-Story und einer Beziehung, die so offen ist wie ihre Social-Media-Posts.

Genau darüber reden wir heute. Über ihre Auswanderung nach Mallorca, die harte Arbeit hinter dem Fitness-Business, unfassbare persönliche Entwicklungen – und wie es ist, öffentlich zu sein, wenn jeder Body-Update und jede Lebensentscheidung direkt kommentiert wird.

Caro und Andreas erzählen, wie man als Paar im Rampenlicht überhaupt bestehen kann, was sie antreibt, weiterhin auf Mallorca zu leben und zu arbeiten – und was sie über Gerüchte, Hater und die Zukunft ihrer TV-Karriere denken.

Katrin: Ja. Wie habt ihr euch denn oder was hat euch denn dazu bewogen, nach Mallorca auszuwandern?

Caro & Andreas: Großteil, bei mir war es das Wetter. Der Winter in Deutschland. Tatsächlich.

Katrin: Ja? Das kann ich verstehen. Aber wird es im Sommer dann nicht auch sehr, warm oder teilt ihr euch das irgendwie auf?

Caro & Andreas: Ich liebe es nicht. Ich fange erst bei 30 Grad an zu funktionieren. Dann dreh ich erst auf. Bei 40 Grad ist es dann schon happig, aber gut, das haben wir ja nur vier Wochen. Da merkt man, Andreas funktioniert nicht so oft im Jahr. Alles um die 30 ist angenehm. Die 40, die vier Wochen, mein Gott. Da bewegt sich am besten nur vom Pool bis zum Kühlschrank.

Katrin: Und wieso dann gerade Mallorca?

Caro & Andreas: Mallorca ist einfach wunderschön, abwechslungsreich, vielseitig. Man hat das Gebirge, man hat das Meer, man ist da, man hat Städte. ist, ja, du hast hier einfach alles. Ich finde Insel recht groß, genau. Und natürlich zum Auswandeln erstmal einfach, weil sehr viel Deutsch gesprochen wird.

Katrin: Ja, das kann ich mir vorstellen. Wie hat denn euer Leben da gestartet?

Caro & Andreas: Also wir haben ja getrennte Leben hier angefangen. bin 2003 hier rüber gekommen, habe angefangen im Oberbayern Bier, König und Regie zu arbeiten. 11 Monate im Stück, 7 Tage die Woche. ersten zwei Jahre bin ich im Winter noch nach Österreich gegangen zur Abrischi-saison. Ja und im Oberbayern haben wir uns dann 2010 auch kennengelernt. Andreas ist nämlich 2010 hierhin gekommen. Ja, es war mir einfach zu kalt in Deutschland und ich habe mir gesagt...Das kann es doch nicht gewesen sein das Leben. Dann habe ich alles verkauft was ich hatte, alles verschenkt, alles weggeschmissen, Schubladen einfach aufgemacht, eine blaue Müllsack rein, weggeworfen, was ich ein halbes Jahr nicht eingefasst habe, angeguckt habe, brauche ich nicht in meinem Leben. Dann habe ich meinen Koffer vollgepackt und den habe ich dann nochmal verkleinert, weil ich gedacht habe, ich brauche keine fünf Schiensehose, ich brauche zwei in meinem Leben, ich brauche zwei Paar Schuhe, ich brauche keine fünf T-Shirts, ich brauche drei und wurde das eben minimiert. Und dann hab ich einen Koffer gehabt, ich zum Leben brauche. Mehr braucht man nicht.

Katrin: Das klingt ja bei dir, wie eine richtige Übernachtentscheidung. So ganz spontan.

Caro & Andreas: Ja, das war also schon länger gedacht, also eigentlich schon mein ganzes Leben gedacht. Der Zeitpunkt war dann genau richtig. Es war einfach nur kalt, grau. Die Leute waren komisch. Ich hab gesagt, nee, das kann's nicht gewesen sein. Das kann doch nicht sein, dass du jetzt über 40 bist und in so einer Stadt wie Hannover, das ist ja nun auch noch mal so eine Nummer Hannover, ist da zu sterben irgendwann. Nee. Dann machst du jetzt noch mal ein Abenteuer, gehst erstmal los und guckst mal, wo du landest. Ich wollte eigentlich auf dem Weg nach Afrika. Und dann kam Caro.

Caro & Andreas: Ja ich wäre nach Afrika, ich wollte in Mallorca, auf Mallorca nur arbeiten und dann wollte ich nochmal nach Tenerife und von Tenerife weiter nach Afrika.

Katrin: Dann seid ihr jetzt schon ganz schön lang zusammen, 2010 habt ihr 15-Jähriges jetzt gehabt.

Caro & Andreas: Genau, wir haben am 10.11. Dezember, 15-jährigen Hochzeitstag sogar schon.

Katrin: Ich mag auf jeden Fall diese sehr pragmatische Entscheidung, dass du... Ich brauch keine fünf Hosen, ich brauch zwei. Du könntest über so ein Marikono-Format nachdenken auf Netflix. Oder jeder Sache mal anschauen, gucken, ob es einen glücklich macht und aussortieren. Zack, zack, weg.

Caro & Andreas: Ich kann auch gut wegschmeißen. Vor allem meine Sachen kann er gut wegschmeißen. Ich kann auch gar nichts wegschmeißen. Die hat ein ganzes Ankleidezimmer. auch? Ja gut, aber meine Schränke sind ja nicht voll. Bei ihr sieht das im Ankleidezimmer aus wie in einer Boutique. Sie hat Schränke auch wie in einer Boutique. Sie hat in der Mitte Schränke stehen. So Fächer, die Quillen aus allen Ecken. Es wird nichts weggeschmissen. Sie hat Poloshirt. Die hat sie wahrscheinlich schon als 12-Jährige getragen. Vor allem die Pullover auf einer Insel hier, braucht man ganz sicher. Es ist sehr kalt im Winter. Sehr kalt im Winter. Wir fahren nicht in die Berge, wir wollen nicht in die Allgernordwand. Allerdings darf man abgesehen, die Leute hier, die musst du sehen, wie die rumlaufen. Bei 10 Grad. Die laufen so, als wenn sie in die Allgernordwand wollen. Mit Mütze, Schal, Handschuhe, dicke Hände, mit Wollkram, zwei Hosen an, dicke Mondboots. So laufen die.

Katrin: Das ist krass.

Caro & Andreas: Bei 10 Grad! Es ist ja auch kalt hier. Bei 10 Grad, was machen die bei Null? Fallen sie in die Schockskarre?

Nein, ich lach mich immer kaputt, ich sag, wenn die reinkommen. Ich lauf im T-Shirt rum und knie lange Hosen und die kommen so rein. sag, was ist mit euch los? Wo wollt ihr denn hin? Die Eiger-Lautwand? Die Stavotana-Gebirge? Ich bin da schon sehr spanisch. Ich hab auch zwei Jacken an. Du hast eine unheimlich hohe Luftfeuchtigkeit. Deswegen kommt es einem so kalt vor. da Andreas nur mit T-Shirt rumläuft, hört er sich jetzt so an, wie er sich anhört.

Katrin: Gab es denn, als ihr euer Leben angefangen habt, Karo, du warst ja schon bisschen früher dran, so Herausforderungen, die ihr vorher so gar nicht auf dem Schirm hattet oder vielleicht ein bisschen unterschätzt auch?

Caro & Andreas: Ja, heißt... Herausforderung gab es natürlich jede Menge. Was heißt unterschätzt? Das ist eigentlich gar nicht so. Ich hab das Glück gehabt, dass meine beste Freundin perfekte Spanisch sprach und wirklich helfen konnte. Ich schon vom Tag der Auswanderung hier Leute kannte von Urlauben, die mir helfen konnten, mit der Sprache klarzukommen und und und. Schon meinen Job hatte, als er auf Deutsch war, deutsche Gäste, deutschsprachige Kollegen. Also das war eigentlich alles recht easy.

Aber natürlich ist das einfach alles eine Herausforderung erstmal zu gucken von Lebensmitteln. Wenn du einkaufen willst, erst mal gucken was ist was. Ich bin ja ausgewandert ohne ein Wort Spanisch zu können. Und man braucht doch halt eben sein Spanisch. Oder halt eben immer jemand zum Übersetzen dabei. Und das ist schon was anderes. Und der Job war natürlich auch klar, ich war noch jünger, heutzutage würde ich das nicht schaffen.

Katrin: Cool. Ihr wart ja auch in diesen TV-Formaten, ich kenne euch da aus Goodbye Deutschland oder aus dem Sommerhaus der Stars. Was war so euer Antrieb, so ein Teil von eurem Leben öffentlich zu machen? Das ist ja das, Reality TV so bisschen mitbringt, dass man viel von sich auch einfach preisgibt und nicht nur eine Rolle spielt.

Caro & Andreas: Andreas war gar nicht so geplant also ich war eigentlich Ich habe die also zweimal rausgeworfen weil ich gesagt habe ich brauche ich nicht ihr habt euch vor fünf Jahren gebraucht wie mein studio noch nicht lief jetzt läuft es ist brauche euch nicht mehr und da kam das dritte mal können wir nicht drehen die wollten mit so ein Mädchen drin hier wie ist die noch da Nina Weiss genau das war eine die ist so also sie wird Schauspielerin Künstlerin Sängerin oder kriegt Millionär also so eine ist das. Sie kamen da rein und sie will jetzt Fitnesslehrerin werden. Dann habe ich gesagt, okay, machst du jetzt einmal. Ich wollte den Leuten in Hannover nur eins auswischen, dass sie es trotzdem geschafft haben. Die haben natürlich nie gedacht, er kommt schon wieder, wird ein Sozialfall und solche Sachen. Vor allen Dingen ich meinen Bruder und meine Schwägerin eins überhelfen, weil die über mich natürlich auch gelästert haben ohne Ende. Dann dachte ich, zeigst denen einfach mal im Fernsehen, was du so erreicht hast.

Und dann könnt ihr euch die Nase am Fernsehplatt drücken. Nun ja, dann kamen die rein und dann fing das an mit dem Drehen und so. Und hab ich dann noch meine Sprüche da gemacht. ja, nächsten Tag kam Caro dann dazu. Ja, und schon waren wir im Fernsehen. Wovon Caro aber nichts wusste. Ja, wo Caro nichts wusste von. Ich muss dazu sagen, wir haben im Oberbayern schon immer wieder Anfragen gehabt, das Fernsehen da war. Caro, lässt dich drehen. Nee, nee, nee, ich wechsle die Bar.

Ich geh nicht für die Kamera, das könnt ihr vergessen. Sagt Bescheid, wenn die Kamera weg ist, dann arbeitest ja an Bar, aber so nicht. Und da hab's dann auch zu Andreas gesagt, hier, wenn du für die Kamera willst, mach das, aber ich bleibe an dem Tag zu Hause. Vor allen Wegen. Mich sieht man nicht. Bin dann auch zu Hause geblieben. Er hat's dann gemacht und am nächsten Tag hat ich mich nur gewundert, dass er so'n Stress macht, ja, zieh dich schön an und dies und jenes. dachte ich, mein Gott, was will er, wir gehen arbeiten. Ja. Und sieh, da stand die Kamera da.

Und ja, Karo, schön, dass du da bist, dass wir dich heute drehen können, dann lässt du dich jetzt ja von der DIN-A trainieren. Da ich, was tue ich? Nein. Ja, na, da Andreas quasi das zweite Mal vor mir auf die Knie gegangen am Heiratsanlag. So, bitte, bitte, bitte mach einmal mit und ich möchte das doch so gerne und naja, was man nicht alles aus Liebe tut, ich hab's dann halt eben gemacht. Es hat mir gar nicht gefallen, ich hasse es, der Kamera zu stehen. Ja, und irgendwie waren wir dann da drin.

Dann hat es auf einmal dermaßen gekracht, weil wir haben die erste Sendung dann gesehen und haben gar nicht fassen können, wie dumm die Leute eigentlich sind. wir haben nach einer Viertelstunde kam auf Facebook Beleidigung noch und nöcher für uns. Wir wussten gar nicht, was los ist, weil wir kennen die Leute nicht. Die beleidigen uns einfach und machen dumme Sprüche und solche Sachen. Ich denke, was ist denn jetzt los? Die machen sich also wirklich die Mühe, gucken Fernsehen suchen dich im Internet und beleidigen dich dann. Ich habe mir nie gedacht, dass die Leute so dumm sind. Dass es solche Proleten gibt, die solche Sachen machen. Das war unbeschreiblich für mich. Das hätte ich mir gar nie im Leben vorstellen können. Jetzt wissen wir es, dass es den Deutschen ein geliebtes Handwerk ist, Leute zu beobachten und über Leute zu lästern.

Das siehst du schon in Arenal immer, wenn die Stühle alle zum Meer gestellt sind und die sitzen alle in einer Reihe. Die sitzen sich nicht gegen. Die sitzen alle in einer Reihe, dass sie glotzen können. Ist ja auch ganz witzig, aber was ich natürlich ganz schäbig finde, diese boshaften Lässereihen, das passiert in Spanien. Das macht ein Spanier nicht. Wenn ein Spanier, nicht leiden kann, dann scrollt er einfach weiter. Der beachtet. Das ist einfach, dieses ganze Böse kommt wirklich nur aus Deutschland. Wir gucken uns ja auch in Österreich, in Polen, in Belgien, überall. Da kommt nicht ein böses Wort.

Du brauchst es. Wir könnten sie alle blockieren. Aber du brauchst wirklich den Traffic auf deiner Seite. Ganz genau. Also daher, wir blockieren sie nicht. Ab und zu werden wir welche blockierten, über den Rest freuen wir uns. Die bringen uns einfach weiter nach oben. Nicht, dass sie sich das gedacht hätten. Aber, mein Gott, sollen sie doch bitte, sollen sie doch rumhacken, immer das Gleiche schreiben. Kann uns nur helfen. Also bitte weiter.

Katrin: Bisschen zündeln. Ja, das ist lustig. Aber auch wenn gerade du, Caro, sagst jetzt, du hast es gehasst, vor der Kamera zu stehen, ihr wart ja, das war ja trotzdem nicht euer letztes Format dann.

Caro & Andreas: Nein. Nee, wir machen jetzt Goodbye Deutschland mittlerweile seit 10 Jahren. Dann Sommerhaus, dann war ich jetzt gerade noch dieses Jahr in einem anderen Format. Was aber erst nächstes Jahr ausgestrahlt wird, weil ich noch nicht sagen darf, was es ist. Ja, man wächst da irgendwann so rein. Am Anfang waren es immer viele schlaflose Nächte vorm Dreh für mich, weil ich es einfach so gehasst habe. Ich Das ist auch wirklich nur für Andreas gemacht. Er es gerne gemacht, ich hab es nie gerne gemacht. Ich bin nach wie vor noch Mensch, der nicht gerne im Mittelpunkt steht. Aber es ist einfach, ja, es ist ein Job. Und mich stört es nicht mehr. Also ich kann es abschalten, wenn da auch mal irgendwie im Sommerhaus überall Kameras waren. Das stört mich nicht mehr. Aber ich werde glaube ich niemals so ein Mensch, der sagt, geil, endlich wieder vor die Kamera. Doch, nicht schon. ist mein Traumjob. Nicht schon. Deswegen, war das Schönste für mich in Amerika zu drehen. Das war das Schönste im Leben für mich. Nach? Ja, unsere Hochzeit. Selbstverständlich nach unserer Hochzeit. Aber ansonsten muss ich sagen, dass ich da ja in einem Horrorfilm mitgespielt, dem ersten hat Caro auch mitgespielt, aber man kommt parassen. Zehn Sekunden war ich dabei. Zehn Sekunden waren wir dabei. Auch wieder nicht freiwillig. Nein, das war schon ganz gut. Dann hat der Regisseur mich ja angerufen und sagte, hast du Lust, richtige Rolle zu haben? Ich so, na klar. Also ohne irgendwas überhaupt nachzudenken. Sagt er dann, komm runter. Okay, dann bin ich ein paar Wochen später, drei Wochen später nach Amerika. Sind wir. Sind wir nach Amerika geflogen. Ja, und dann hatte ich dann da mal eine Rolle. Vorher das Drehbuch bekommen, habe schon üben können, habe mir eine Axt gekauft, habe damit Holz gehackt und dann war ich auf einmal ein Axtmörder.

Katrin: Aber wie kriegt man das alles unter einen Hut?

Caro & Andreas: Ja, das klappt. Das klappt einfach alles. Das ist eine gute Organisation. Jetzt haben wir letztes Jahr noch ein großes Haus gekauft, ein älteres, wo wir jede 3 Minuten dran verbringen mit Garten von 2000 Quadratmeter Grundstück und 450 Quadratmeter Wohnfläche, was natürlich immer was gemacht werden muss. Dass Caro natürlich geschafft hat, wirklich vollzustellen. Ich hätte nie gedacht, dass wir das Haus voll kriegen. Sie hat's geschafft. Auf jeden Fall ist es wirklich einfach eine Organisationssache. Wir haben jetzt 5 Hunde und eine Katze, die versorgt werden wollen und müssen.

Aber wir haben tatsächlich auch noch Zeit für uns. Und das ist alles ohne Putzfrau und ohne Gärtner.

Katrin: Hat sich das Auswandern für euch oder habt ihr das im Nachhinein jemals infrage gestellt? Hat sich das mal wie ein Fehler angefühlt?

Caro & Andreas: Nicht einen Moment, nicht eine Sekunde. Man hat mir damals immer prophezeit ah in den ersten Wochen, hast du kein Heim, da ist alles neu, das alles aufregend. Aber irgendwann kommt es. Also ich bin jetzt seit fast 23 Jahren hier. Und es ist keine Sekunde gekommen, dass ich gesagt habe, jetzt wärst du gern in Deutschland. Das Einzige, was man vermisst, ist das deutsche Essen. Das ist Einzige, die Wursttheken in Deutschland. Das Brot. Ja, das Brot, das Essen überhaupt. Ist natürlich klasse in Deutschland. Ich habe immer drei Kilo mehr, wenn ich drei, fünf Tage in Deutschland war, hab ich drei Kilo mehr. Also das ist wirklich was, was man regelmäßig vermisst. Aber es gibt hier in der Nähe einen deutschen Supermarkt, Gott sei Dank, zu Apothekenpreise und zwar. Aber das gönnt man sich dann doch schon ab und zu mal. So Kehrpakete von Eltern, wenn die ankommen.

Katrin: Das klingt, als habt ihr genauso euren Platz auf der Welt jetzt gefunden. So ohne jeden Zweifel, das ist sehr sehr schön.

Caro & Andreas: Absolut, ich hatte früher in Deutschland immer so ein Fernweh. Ich hab von Urlaub zu Urlaub gelebt und hatte noch Nebenjobs, damit ich mir das leisten konnte, regelmäßig wegzufliegen. Und seitdem ich hier auf der Insel bin, und das geht Andreas genauso eigentlich, wir wollen ja nicht immer in den Urlaub. Andreas ist bei mir groß dran und ich möchte nach Mexiko, ich möchte dahin, ich möchte hier hin. Und dann sagst du, sollen wir ein Wochenende nach Menorcan oder ein Wochenende Teneriffen? Ja, irgendwann mal.

Das ist dann wieder der Moment wo, ne ich will nicht von der Insel runter. Ja gut das Einzige was ich noch machen würde, wenn ich das Geld verdienen würde, würde ich sofort nach allen in die USA auswandern. Aber das Geld verdiene ich deswegen, geht ja nicht. Nein. Nach Kalifornien. Nein.

Katrin: Ja, das stimmt. Ich glaube, wir könnten alleine eine ganze Folge darüber machen, wie es hinter den Kulissen bei diesen Formaten ausschaut. Ja, das wäre auch sehr interessiert. So ist es nicht. Was würdet ihr denn jetzt mir raten, wenn ich sage, ich würde gerne im Ausland wohnen? Was muss ich vorher beachten? Was hat euch vielleicht auch überrascht oder hättet ihr gerne früher gewusst?

Caro & Andreas: Lern die Sprache. Oder fang an die Sprache zu lernen. So dass du bisschen unterhalten kannst. Weil es hilft dir keiner im Ausland. Es ist nicht einer, der sich hinsetzt und sagt, mit dir jetzt Spanisch lernt oder irgendwas. Lern die Sprache. Auf Mallorca ist es natürlich so, hier sind teilweise Deutsche, die sind 20 Jahre hier, die sprechen nicht ein einziges Wort Spanisch. Weil sie alle nur unter Deutschen sind. Ich halte das für völlig falsch. Wenn ich in mein Land komme, muss ich da ja die Sprache sprechen. Ist eigentlich eine Wertschätzung. Ich würde vor allem sagen, ganz wichtig ist, dass du ein bisschen Startkapital hast. Brauchst du nicht, ich hab auch keins gehabt. Ich habe 3000 Euro gehabt. Du brauchst Startkapital. Du kommst sonst hier hin, du fängst halt eben raus für eine Wohnung, musst du erstmal eine Miete, mindestens eine Miete, dann zwei Monate mieten, Kaution. Dann hast du ja meistens noch keinen Job oder selbst wenn du einen Job hast, du musst schon mal einen Monat über die Runden kommen, ohne Gehalt.

Also ohne Startkapital. Als Handwerker kriegst du hier sofort Arbeit innerhalb von einer Woche. Wenn du Maler bist, Tischler, Elektriker, Maurer oder so. hast hier innerhalb von einer Woche Arbeit. Und dann würde ich mich halt eben, wenn du kein Handwerker bist oder auch sonst, würde ich mich jeden Fall erstmal Job kümmern. Dass man eben schon mal online guckt, dass man im Urlaub kurz vorher mal hierhin kommt, nach Wohnung guckt.

Nach einem Job guckt, dass man auch schon mal eben sein Leben hier fix hat. Wenn man nicht das Staatskapital hat und Monate lang ohne Job auszukommen. Die meisten kommen ja hierher, die wollen die Insel genießen. Das heißt also, die wollen nicht arbeiten. Auch dann arbeite ich mal 3-4 Stunden irgendwo und dann komme ich schon über die Runden und so. Funktioniert ja nicht, macht keiner. Das Ganze vergessen. Wenn einer nichts kann, kann ich Ihnen nur empfehlen, geh ins Callcenter. Die haben ein ganz gutes Callcenter hier auf der Insel, da Deutsch gesprochen.

Aber das wollen die meisten nicht. Die wollen nicht 8 Stunden irgendwo im Kreuzwetter sitzen, sondern die wollen nicht 8 Stunden arbeiten. Das ist das Problem, was die meisten haben. Die haben keine Lust zum Arbeiten. Und arbeiten musst du hier, sonst kriegst du nichts. Man muss gerade sagen, ich denke mal, ist in Italien und Griechenland genauso, in Spanien auf jeden Fall, du musst einiges mehr arbeiten und hast weniger Geld als in Deutschland. Also man tauscht hier Lebensqualität gegen finanzielle... Einbußen. Ja.

Katrin: Aber das ist für viele, würde ich sagen, ein fairer Tausch. Oder was nützt dir das ganze Geld, wenn du nicht glücklich bist hinten raus?

Caro & Andreas: Genau so sieht es aus. Also für uns auf jeden Fall. Wir haben immer gesagt, deswegen 70, 80 Stunden die Woche zu arbeiten ohne freien Tag. Das ist schon heftig, aber die paar Stunden, die man hat, die waren es mir absolut wert. Du hattest natürlich auch einen extremen Job, davon abgesucht. Das gibt es nicht Das gibt es nicht mehr. Diese Jobs, ist jetzt verboten auch. Du hast eine 40-Stunden-Woche, du darfst gar nicht mehr arbeiten. Und du auch die Tage Pausen hast, das war ja damals ein Gemetzel. Und durcharbeiten jeden Tag und teilweise zwölf Stunden, das ist ein Gemetzel. Wenn du krank warst, haben sie ihr Geld abgezogen sofort und so was. Also das war damals alles noch sehr, sehr korrupt. Aber du musst hier trotzdem mehr arbeiten für weniger Geld. also weniger Geld kriegst du auf jeden Fall. Aber wie gesagt, du hast natürlich hier Lebensqualität, da kannst du dich am Strand setzen abends und und und nach deinem 8-Stunden-Tag. Aber die meisten Leute haben ja nicht mehr Bock für 8 Stunden. Das ist das Problem. Und vor allen Dingen Handwerker. Handwerker werden hier gesucht wie verrückt. gibt keinen guten Handwerker, Automechaniker. Automechaniker werden gesucht wie verrückt. Also hier kennst du als Automechaniker rüberkommen, fängst einen Job an, hast deine acht Stunden und dann hast du frei, hast ein super Leben. Ich verstehe auch nicht, warum manche Leute da noch sind, aber die sind zu sehr mit Deutschland verwurzelt. ich, wie gesagt, ich hab einen Koffer gepackt, bin gegangen.

Katrin: Es erfordert auch sehr viel Mut, ich, hier alle Zelte abzureißen und auch wenn es vielleicht nur eine Stunde Flug ist oder zwei, je nachdem von wo man startet. Ich kann verstehen, dass es da erstmal Hemmschneiden gibt.

Caro & Andreas: Aber als Handwerker, gut, habe zwei gesunde Hände. Ich habe zwei Jobs als Handwerker. bin Stahlbauschlosser und Elektriker und habe einen Halbfechterschein. Also ich habe überhaupt keine Angst gehabt. Ich habe immer gesagt, finde es von... Ich komme ursprünglich Von Wuppertal nach Mallorca bin ich innerhalb von zweieinhalb, drei Stunden. Wenn ich von Wuppertal nur alleine nach München ziehen würde, wäre es weiter oder genauso weit? Nicht wirklich viel, ob ich jetzt in Wuppertal alles aufgebe und nach München ziehe, dann brauch ich da auch eine neue Wohnung, einen neuen Job, gebe alles in Wuppertal auf oder halt eben von Mallorca, ist das Gleiche. Schief gehen kann's immer.

Katrin: Eben. Und ihr würdet ja weich fallen. Also wenn du schon sagst, es ist ein 3-Stunden-Flug, wenn es aus irgendeinem Grund auf Mallorca nicht mehr schön ist, naja, dann gehe ich wieder zurück, packte Andreas seine 3 Hosen ein und dann...

Caro & Andreas: Nein, dann gehe ich nach Südamerika. Auf keinen Fall komme ich zurück. Auf gar keinen Fall. Nee, dann würde ich weitergehen. Dann würde ich sagen, okay, pass auf, Spanisch sprichste. Jetzt kannst du nach Panama zum Beispiel. Aber ich finde, es gibt hier eigentlich auch keinen Grund, warum sollten wir hier weggehen. Wir haben unser Geschäft seit 2011, unser Fitnessstudio. Wir haben hier unser Eigentum. Wir haben unsere Freunde, haben unsere Tiere, unsere Familie, wir haben hier alles. Und welchen Grund gäbe es hier wegzugehen? Naja, gut, kannst du Gründe geben, dass die, sagen wir mal, alle Ausländer rausschmeißen hier. Aber du bist ja bald Spanierin, das kann dir nicht passieren. Sie ist da, du musst hier verheiraten. Das kann ja nun, wie man jetzt gesehen hat, in den letzten Jahren so viel passieren auf der Welt, dass man also wirklich sagen muss, okay, jetzt muss ich hier verschwinden. Ja, gut, davon gehe ich jetzt mal nicht aus, dass es einen Krieg gibt oder sonst Schlimmsten ausgehen. Aber das ist mir einfach zu schnelllebig, was in den letzten vier Jahren oder fünf Jahren passiert ist. Das ist dermaßen von schnelllebig geworden und...riskant geworden. Seitdem Corona hat sich die Welt komplett geändert und irgendwie ist alles unter Spannung. Deswegen habe ich so das Gefühl. Und deswegen, also ich rechne mit allem. Also ich kann mir auch vorstellen, dass wir hier nochmal weg müssen und wirklich nochmal ab nach Südamerika müssen oder so.

Katrin: Das ist wild. So was kann ich mir nicht vorstellen. Gibt es denn seit der Zeit, seit der auf Mallorca seid, Geschichte oder einen Moment, auf die ihr so ganz besonders stolz seid, wenn ihr jetzt zurückdenkt?

Caro & Andreas: Also es gibt einige Momente, wo wir stolz waren, dass wir es geschafft haben das Fitnessstudio aufzubauen. Dass wir eigentlich nur mit Einheimischen arbeiten, also wir haben fast nur einheimische Kunden. Wir haben maximal drei Prozent Deutsche, also wirklich. Das stößt wie volle Wasser auf unser Haus hier auch. Natürlich, dass den Hauskauf, dass es halt eben mit Handeln auch so klappt, dass man mit Verträgen klarkommt.

Dass man akzeptiert wird, eben so Fitnessstudio war für mich eigentlich der beste Moment. Wo man einfach denkt, ok du bist jetzt bei einem Einheimischen akzeptiert, sie kommen zu dir seit Jahren, sie vertrauen dir. Und das ist schon so ein liebes Beweis gewesen für mich.

Katrin: Das ist schön. das ist das auch, finde ich sehr, sehr schön. Und was motiviert euch heute weiterzumachen und so neue Projekte anzugehen? könnt euch ja auch zurücklehnen und Mallorca so genießen, wie es ist.

Caro & Andreas: können wir ja. Aber ich habe immer noch ein Ding im Kopf, das ich niemals auch ablegen werde, ein Fitnessstudio am Strand. Da bin ich immer noch dabei. Oder eine Gastro direkt am Strand haben, ich dann eine große Terrasse habe, ich da praktisch Trainingsgeräte aufstellen kann. Dass praktisch das so ist wie in den USA, am Muscle Beach. Also sowas, das ist immer noch mein Traum. Da möchte ich eigentlich noch hin. Ansonsten sind wir eigentlich sehr zufrieden mit dem, was wir haben. Wir haben ein Fitnessstudio, auch abschmeißt. Ja und im Haus haben wir genug zu tun. Aber diesen Punkt, das mache ich auf jeden Fall noch. Das Problem ist einfach, Andreas meckert immer, dass wir keine Zeit für nichts haben, dass wir so viel arbeiten. Aber er kann gar nicht ohne. Wenn er wirklich mal zwei Tage ohne Fitnessstudio ist, es wird unerträglich. Sobald, wir gehen jetzt nur zum Trainieren hin, unter vier, fünf Stunden kriegst Andreas gar nicht da raus. Er blüht auf, will immer Neues machen, wo ich dann sage, ey...

Du willst Mallorca genießen, willst zurücktreten und hast immer neue Ideen. Andreas ist ein Mensch, der immer rastlos ist und was das betrifft eigentlich auch immer unzufrieden ist, weil er immer mehr will. Ideen habe ich natürlich wirklich. hätte hier noch Ideen für die nächsten 20 Jahre. Für zwei Leben habe ich noch Ideen, was man hier nochmal anbiete. Weil der Markt ist hier so offen. Das ist so einfach hier. Das Geld liegt auf der Straße. Du brauchst das wirklich nur aufheben. Und es gibt so viele Geschäfte, was ich so zum Beispiel aus Deutschland kenne oder was hier noch gar keiner kennt.

Das ist der Witz dabei. Man kann hier noch alles machen. Das wird jetzt auch so weitermachen, wenn ich mal hier raus fliege und nach Südamerika gehe. Da ist das ja noch offener. Die wissen ja noch weniger.

Katrin: Das hatte ich wahrscheinlich auch dahingebracht oder euch beide, wo ihr jetzt seid, dieses immer nach vorne und dieses Ruhelose und eigentlich nie zufrieden sein, in Anführungszeichen.

Caro & Andreas: Ich glaube, ohne Andreas wäre ich immer noch im Oberbayern oder sonst was. Es hat mir Spaß gemacht. Und ich bin eigentlich ein Mensch, sehr zufrieden ist mit dem, was ich habe. Und auch sage, irgendwann ist Schluss, ich möchte gar nicht weitermachen. Sondern auch jetzt einfach mal genießen und die Zeit verbringen, anstatt zu sagen, jetzt wieder ein Muscle Beach meinetwegen. Schluss gibt es nicht, dann geht es weiter.

Katrin: Aber das klingt eigentlich nach einem schönen Ying und So wie du Caro dann motivierst oder mitziehst mit deinem fängt sie dich ein bisschen ein, wenn du einfach nur losrennen willst. Also das ist doch eigentlich sehr schön.

Caro & Andreas: Wir ergänzen uns wirklich ganz gut. sind uns niemals einig. Wir sind niemals einer Meinung. Nie. Selbst beim Essen nicht. Er ist meistens eher pessimistisch. Ich bin zu optimistisch. Und er ist dann eben der, unheimlich nach vorne brecht, wo ich ihn wieder bremse. Er zieht mich dafür mit, wenn ich nicht will. das ist so... Wir ergänzen uns ganz gut.

Katrin: Am Ende läuft’s auf eine zentrale Frage hinaus: Wie viel Mut hast du eigentlich, dein eigenes Leben wirklich in die Hand zu nehmen?

Erster Lifehack: Warte nicht auf den perfekten Moment. Caro und Andreas zeigen ziemlich klar: Auswandern, neu anfangen, alles umkrempeln – das passiert selten, wenn alles sicher ist. Es passiert, wenn du entscheidest, dass Stillstand keine Option mehr ist.

Zweiter Lifehack: Lebensqualität ist eine bewusste Entscheidung. Weniger Geld, mehr Arbeit, dafür Sonne, Freiheit und ein Alltag, der sich richtig anfühlt. Beides geht selten gleichzeitig – und das ist okay.

Dritter Lifehack: Arbeit verschwindet nicht im Paradies. Mallorca ist kein Dauerurlaub. Wer hier leben will, muss ranklotzen, Verantwortung übernehmen und akzeptieren, dass Erfolg überall Arbeit bedeutet.

Vierter Lifehack: Öffentlichkeit hat ihren Preis. Reality-TV, Social Media, Kommentare von außen – das muss man aushalten können. Caro und Andreas haben gelernt: Nicht alles ernst nehmen, nicht alles blocken, sondern verstehen, wie Sichtbarkeit funktioniert.

Fünfter Lifehack: Beziehungen brauchen Reibung. Sie sind sich selten einig, ticken komplett unterschiedlich – und genau das hält sie seit Jahren zusammen. Nicht Harmonie, sondern Ergänzung.

Und ein letzter Punkt: Ein Neuanfang fühlt sich selten leicht an – aber bereuen tun die meisten nicht den Sprung, sondern das Nicht-Springen.

Also: Koffer packen im Kopf. Optionen durchdenken. Ehrlich sein, was man wirklich will.

Und dann entscheiden – nicht irgendwann, sondern bewusst.

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*Dieses Transkript kann leicht von der Podcast Folge abweichen.