Ja, für viele Familien: Rund 50 % aller Kinder benötigen irgendwann eine kieferorthopädische Behandlung. Bei leichten Fehlstellungen (KIG 1-2) zahlt die gesetzliche Krankenkasse gar nichts, bei KIG 3 – 5 nur die Standardbehandlung. Die Zahnzusatzversicherung federt diese Kosten ab.
Was ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder?
Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder ist eine private Zusatzversicherung, die Kosten für kieferorthopädische Behandlungen – z. B. Zahnspange, Brackets oder Retainer – übernimmt, die die gesetzliche Krankenkasse nicht vollständig trägt. Der ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder leistet ohne Wartezeit ab dem 1. Tag – sogar für bereits angeratene oder laufende kieferorthopädische Behandlungen.
Info: Der Tarif KFO leistet nicht für die anderen Tarifleistungen, wenn diese bereits vor Versicherungsbeginn angeraten sind.
Nichts ist wichtiger als die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Kinder und Enkelkinder. Dazu gehört auch die bestmögliche medizinische Versorgung – besonders, wenn es um Zähne geht. Doch gerade bei kieferorthopädischen Behandlungen fällt meist ein hoher Eigenanteil an. Sichern Sie die Kosten deshalb ab: Bei ERGO sind sogar begonnene kieferorthopädische Behandlungen mitversichert. So schenken Sie Ihrem Kind oder Enkel das schönste Lächeln.
Die Vorteile der ERGO Zahnzusatzversicherung für Kinder
Sichern sie die Zähne Ihres Kindes finanziell ab.
Ohne Gesundheitsfragen abschließen
Sofortschutz ohne Wartezeit - auch bei laufender kieferorthopädischen Behandlung
Bis zu 4 Kinder in einem Vertrag abgesichert
Ein Tarif, der alles Wichtige für Kinderzähne abdeckt.
Einzigartig bei ERGO
Sofortschutz für Kinderzähne
Kieferorthopädie Sofort
- Sofortleistung für Kieferorthopädie – 50 % der privaten Mehrkosten, auch für angeratene und laufende Behandlungen. Sogar 75 %, wenn die Behandlung erst nach 4 Versicherungsjahren beginnt – und 250 € pro Jahr, wenn die Krankenkasse gar nicht leistet.
- 100 % Zahnerhalt – z. B. Füllungen und Knirscherschienen
- 100 % Zahnersatz – z. B. Kronen, Brücken, Implantate
- 100 % Zahnprophylaxe – z. B. professionelle Zahnreinigung, Fissurenversiegelung
- 100 % Schmerzausschaltung – z. B. Hypnose, Akupunktur, Narkose
Tarif KFO sieht max. 100% Erstattung inkl. GKV für Zahnerhalt und Zahnersatz vor. In den ersten 4 Versicherungsjahren gilt eine Zahnstaffel (Leistungsbegrenzungen). Mehr zum Leistungsumfang in den ersten 4 Jahren finden Sie hier.
Was kostet eine Zahnzusatzversicherung für Kinder?
Den ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder gibt es ab 12,70 € monatlich. Dem stehen hohe mögliche Eigenanteile gegenüber: Kieferorthopädische Behandlungen kosten je nach Umfang mehrere Tausend Euro – und die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur bei mittleren bis schweren Fehlstellungen (KIG 3-5) und nur für die Standardbehandlung.
Rechenbeispiel: Mias Zahnspange (Behandlung bereits begonnen)
| Kostenaufstellung | Betrag (in €) |
|---|---|
| Gesamtkosten der Behandlung | 3.360 € |
| Anteil der gesetzlichen Krankenkasse | 488 € |
| Eigenanteil ohne Zusatzversicherung | 2.872 € |
| ERGO erstattet 50 % der Mehrkosten | 1.436 € |
| Eigenanteil mit Zahnzusatzversicherung für Kinder | 1.436 € |
Beispielrechnung Kiefer- und Zahnfehlstellung, Erstattung 50 % der privaten Mehrkosten.
Für Kleinkinder wie Ben (5)
Gut gewappnet für den Fall der Fälle
Ben putzt fleißig seine Zähne und geht mit seinen Eltern regelmäßig zur Vorsorge. Denn auch Milchzähne und die ersten bleibenden Zähne können bereits an Karies und Co. erkranken – oder bei Unfällen verletzt werden. Dann wollen seine Eltern weder bei der Behandlung noch bei einer eventuell nötigen Schmerzausschaltung sparen müssen. Deshalb wappnen sie sich schon jetzt für den Fall der Fälle. Damit Ben auch weiterhin so fröhlich und unbeschwert lachen kann.
Für Teenager wie Mia (11)
Die Zahnspange ist schon geplant
Wie rund die Hälfte der Teenager muss Mia wegen einer Kiefer- und Zahnfehlstellung zum Zahnarzt. Ihre Eltern sehen hohe Kosten auf sich zukommen und schließen vorher noch die ERGO Zahnzusatzversicherung für Kinder ab. Von den Gesamtkosten über 3.360 € übernimmt die Krankenkasse nur 488 €. Doch ERGO leistet für die Behandlung 50 % der privaten Mehrkosten, obwohl sie bereits begonnen hat und erstattet 1.436 €.
Für Enkelkinder wie Julia (13)
Großeltern sichern die Behandlung ab
Julia, Enkelin von Irene und Otto, benötigt eine kieferorthopädische Behandlung. Um ihre Eltern vor hohen Kosten zu schützen, entscheiden sich die Großeltern, die Zahnzusatzversicherung für Kinder von ERGO abzuschließen. Mit dieser Versicherung sind Julia und ihre Familie optimal abgesichert. Jetzt können sie sich auf die anstehende Behandlung konzentrieren, ohne sich Sorgen um hohe finanzielle Belastungen zu machen.
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Was Sie vor dem Abschluss wissen sollten – die 3 häufigsten Fragen
Im Video kurz erklärt: Einzigartiger Schutz mit Sofortleistung ohne Wartezeit
Die Leistungen im Detail
Alle Leistungen des ERGO Kieferorthopädie Sofortschutzes für Kinder im Überblick.
| Leistung | Erstattung | Beispiele |
|---|---|---|
Sofortleistung für Kieferorthopädie | 50 % der privaten Mehrkosten ab Vertragsbeginn nach GKV-Vorleistung; 75 %, falls in den ersten 4 Versicherungsjahren keine Behandlung begonnen wurde; 250 € pro Versicherungsjahr, wenn die gesetzliche Krankenversicherung nicht leistet. | Zahnspange, Brackets, Aligner – angeratene und laufende Behandlungen mitversichert; ab Vertragsbeginn werden auch künftige Behandlungskosten erstattet |
| Zahnerhalt | 100 % | Kunststoff- oder Einlagenfüllungen und Knirscherschienen und vieles mehr |
| Zahnersatz | 100 % | Kronen, Brücken, Prothesen oder Implantate – für noch nicht angeratene Behandlungen |
| Zahnprophylaxe | 100 % für zahnmedizinische Individualprophylaxe | Professionelle Zahnreinigung, Fluoridierung zur Zahnschmelzhärtung, Fissurenversiegelung. |
| Schmerzausschaltung | 100 % | Alle Maßnahmen, die den zahnärztlichen Eingriff für Ihr Kind besser erträglich machen, z. B. Hypnose, Akupunktur und Narkose. |
Hinweis: Für Zahnersatz, Zahnerhalt, Prophylaxe und Schmerzausschaltung gelten Leistungsbegrenzungen in den ersten 4 Versicherungsjahren. Insgesamt werden zusammen mit GKV-Leistungen und Erstattungen Dritter maximal die erstattungsfähigen Aufwendungen ersetzt. Bei einem Unfall besteht sofort Anspruch auf die Tarifleistungen in voller Höhe. Näheres zu den Leistungsbegrenzungen finden Sie unter „Alle Leistungen anzeigen“.
Was sind Kieferindikationsgruppen (KIG)?
Kieferindikationsgruppen (KIG) sind ein System zur Einstufung von Zahn- und Kieferfehlstellungen nach ihrer Schwere. Die Einstufung entscheidet vor allem darüber, ob – und in welchem Umfang – die gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten übernimmt. Der Kieferorthopäde stuft die Fehltstellung Ihres Kindes in eine von 5 Gruppen ein.
| KIG-Stufe | Medizinische Einstufung | Leistung der GKV | Typische Kosten |
|---|---|---|---|
| KIG 1 | Leichte Fehlstellung, keine medizinische Notwendigkeit | Keine Leistung – 100 % Selbstzahlung | 1.500-3.000 € |
| KIG 2 | Geringe Fehlstellung, keine medizinische Notwendigkeit | Keine Leistung – 100 % Selbstzahlung | 2.000-4.000 € |
| KIG 3 | Ausgeprägte Fehlstellung, medizinisch notwendig | Standardbehandlung, 20 % Eigenanteil als Vorleistung | 3.000-6.000 € |
| KIG 4 | Stark ausgeprägte Fehlstellung, medizinisch notwendig | Standardbehandlung, 20 % Eigenanteil als Vorleistung | 4.000-8.000 € |
| KIG 5 | Extreme Fehlstellung, medizinisch notwendig | Standardbehandlung, 20 % Eigenanteil als Vorleistung | 5.000-10.000 € |
Die 5 Kieferindikationsgruppen mit GKV-Leistung und typischen Behandlungskosten. Kosten je nach Behandlungsumfang und -dauer.
Wichtig: Bei KIG 1 und 2 tragen Sie die Kosten komplett selbst. Bei KIG 3-5 strecken Eltern zunächst 20 % (beim zweiten Kind 10 %) der Kosten als Eigenanteil vor – die GKV erstattet ihn erst nach erfolgreichem Behandlungsabschluss. Komfortleistungen (z. B. Speed-Brackets, Alligner) zahlen Sie auch bei KIG 3-5 selbst.
KIG 1–2: Wer übernimmt die Kosten?
Bei leichten Fehlstellungen (KIG 1-2) leistet die gesetzliche Kasse 0 €. Die ERGO Zahnzusatzversicherung für Kinder schließt genau diese Lücke: Sie erstattet 250 € pro Versicherungsjahr, wenn die GKV nicht leistet – und übernimmt bei KIG 3-5 die Mehrkosten für Komfortleistungen, die die Kasse nicht zahlt.
Was kostet eine Zahnspange? Kosten nach Zahnspangen-Typ
| Typ | Beschreibung | Kostenrahmen | GKV-Anteil | ERGO Vorteil |
|---|---|---|---|---|
| Lose Spange | Frühbehandlung | 1.000 € – 2.500 € | Teilweise (KIG 3+) | Geringer Eigenanteil |
| Feste Brackets | Standard / Mini | 1.000 € – 6.000 € | Nur Standard | Komfort-Upgrades inkl. |
| Invisalign | Unsichtbare Aligner | 3.500 € – 6.500 € | 0 € | Moderne Ästhetik |
| Lingualtechnik | Innenliegend | 6.000 € – 10.000 € | 0 € | Maximale Diskretion |
Typische Gesamtkosten je Zahnspangen-Typ und Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.
Gibt es Unterschiede bei der Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene?
Bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren zahlt die gesetzliche Krankenkasse ab KIG 3 – aber nur die Basisversorgung. Komfortleistungen wie zahnfarbene Brackets, "unsichtbare" Lingualzahnspangen oder Aligner bleiben Privatsache. Bei Erwachsenen zahlt die Kasse fast nie: nur bei besonders schweren Kieferanomalien, die kieferchirurgische Maßnahmen erfordern, oder nach einem Unfall.
Den ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz können Sie für Kinder bis maximal 17 Jahre abschließen; er leistet, bis der Versicherte 21 Jahre alt ist. Für Erwachsene bietet ERGO passende Zahnzusatzversicherungen – auch ohne Wartezeit.
Wie läuft ein Leistungsfall bei ERGO ab?
Rechnung einreichen geht ganz einfach – z. B. online.
1.
Behandlung durchführen
Ihr Kind wird beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden behandelt. Sie erhalten eine Rechnung.
2.
Rechnung einreichen
Online oder über das Kundenportal – zusammen mit dem GKV-Erstattungsnachweis.
3.
Erstattung erhalten
ERGO prüft die Unterlagen und überweist die Erstattung auf Ihr Konto.
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Kieferorthopädie bei Kindern ist teuer. Denn die Behandlung mit einer Zahnspange dauert oft mehrere Jahre. In dieser Zeit muss der Patient durchschnittlich einmal im Monat zur Kontrolle zum Kieferorthopäden. Allein dadurch kommt einiges an Honorar zusammen.
Inklusive Material- und Laborkosten sind bei einer losen Zahnspange 1.000 € schnell erreicht. Dabei bringt diese meist nur kosmetische Verbesserungen – für die die gesetzliche Krankenversicherung nicht leistet.
Noch teurer wird es bei einer festen Zahnspange. Die Kosten dafür gehen bei 1.000 € erst los. Der Grund: Der Kieferorthopäde empfiehlt oft Leistungen, die schnelleren Erfolg, mehr Komfort und weniger Schmerzen mit sich bringen. Denn natürlich soll eine so aufwendige Behandlung möglichst reibungslos verlaufen. Und zum bestmöglichen Ergebnis führen. Doch solche Leistungen übernehmen die Krankenkassen gar nicht.
Dazu kommt: Je länger die kieferorthopädische Behandlung dauert, desto teurer wird es. Sind die Zähne sehr schief, müssen Sie mit rund 3 Jahren rechnen. Und mit mehreren Tausend Euro Kosten für die feste Zahnspange.
Diese Kosten können Sie sich sparen: mit dem ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder, einer privaten Zahnzusatzversicherung.
Kostenbeispiel aus der Praxis: Behandlung einer extremen Zahnfehlstellung (KIG 5)
Behandlungsdauer voraussichtlich 3 Jahre
Für eine schmerzarme und hochwertige Behandlung fallen private Leistungen an, z. B.:
- Glattflächenversiegelung
- Selbstligierende Brackets (feste Zahnspange ohne Gummis und Metallligaturen)
- Superelastische Bögen
Gesamtkosten: 5.654,39 €
- Anteil der gesetzlichen Krankenversicherung bei 100 %: 3.324,72 €
= Ihr Eigenanteil ohne Zusatzversicherung: 2.329,67 €
- Leistung Kieferorthopädie Sofortschutz bei 50 % der privaten Mehrkosten: 1.164,84 €
= Ihr Eigenanteil mit Kieferorthopädie Sofortschutz: 1.164,83 €
Kieferorthopädie für Kinder: Das zahlt die Kasse
Bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre zahlen die Krankenkassen, wenn die kieferorthopädische Behandlung medizinisch notwendig ist. Zu diesem Ergebnis kommt der Kieferorthopäde allerdings nur, wenn mittlere bis schwere Probleme vorliegen. Also wenn die Zahn- bzw. Kieferfehlstellung in der kieferorthopädischen Indikationsgruppe (KIG) 3 bis 5 liegt. Auch dann zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur für die Standardbehandlung. Also z. B. nicht für:
- Komfortablere bzw. weniger schmerzhafte Maßnahmen
- Zahnfarbene und damit unauffällige Brackets
- „Unsichtbare“ Lingualzahnspangen
Bei leicht schiefen Zähnen (KIG 1 oder 2) gilt die Behandlung nicht als medizinisch notwendig. Das bedeutet, Sie müssen die Kosten für die Zahnspange Ihres Kindes selbst tragen.
Wie hoch ist der Eigenanteil bei einer Zahnspange?
Auch wenn sie zahlt, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung für die kieferorthopädische Behandlung zunächst nur 80 % der Kosten. 20 % müssen Sie als Eigenanteil zahlen. Behandelt der Kieferorthopäde gleichzeitig ein Geschwisterkind, beträgt dessen Eigenanteil nur 10 %. Wenn die Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist, müssen Sie das nachweisen. Dann bekommen Sie den Eigenanteil von der Kasse zurück.
Einfacher ist es, wenn Sie für Ihr Kind eine private Zusatzversicherung für Kieferorthopädie abgeschlossen haben. Etwa den Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder von ERGO. Damit sind sogar kieferorthopädische Behandlungen versichert, die bei Vertragsbeginn schon angeraten waren. Oder sogar bereits begonnen hatten.
Kieferorthopädie für Erwachsene: Das zahlt die Kasse
Bei Erwachsenen zahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen meist gar nichts. Jedenfalls nicht für lose Zahnspangen oder Aligner, die Ihnen zu schöneren Zähnen verhelfen sollen. Nur bei besonders schweren Kieferanomalien übernehmen die Kassen die Kosten. Also bei Zahn- bzw. Kieferfehlstellungen, die neben kieferorthopädischen auch kieferchirurgische Maßnahmen notwendig machen. Ist ein Unfall der Grund für die kieferorthopädische Behandlung, zahlen die Krankenkassen ebenfalls.
Im den meisten Fällen bedeutet das: Gesetzlich versicherte Erwachsene müssen die Rechnungen ihres Kieferorthopäden komplett aus eigener Tasche zahlen.
Tipp: Für Erwachsene bietet ERGO Zahnzusatzversicherungen für ganz unterschiedliche Bedürfnisse an. Den ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder können Sie für maximal 17-Jährige abschließen. Er leistet dann, bis der Versicherte 21 Jahre alt ist.
Erste Kontrollen durch den Zahnarzt bzw. den Kieferorthopäden sind schon bei Kleinkindern sinnvoll. Denn so lässt sich feststellen, ob sich das Gebiss normal entwickelt. Weitere Kontrollen sollten regelmäßig alle ein bis 2 Jahre stattfinden.
Kieferorthopädische Behandlungen mit Zahnspangen sind bei kleineren Kindern eher selten. Laut Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung beginnen sie meist erst mit etwa 10 Jahren. Die Gründe:
- Bei einem früheren Start ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich der Kiefer noch verändert. Dann muss das Kind die Zahnspange umso länger tragen. Das bedeutet eine unnötige Belastung des kleinen Patienten. Und zusätzlich erhöhte Kosten.
- Durch eine feste Zahnspange steigt bei Kindern das Kariesrisiko. Besonders, wenn sie ihre Zähne noch nicht richtig putzen können.
Kieferorthopädie bei Milchzähnen
Inzwischen gelten kieferorthopädische Behandlungen des Milchgebisses im Allgemeinen als verfrüht. Außer natürlich, es liegt eine extreme Fehlstellung von Zähnen oder Kiefer vor. Dann kann eine Zahnspange schon bei Kindern unter 10 Jahren sinnvoll sein.
Tipp: Sichern Sie Ihr Kind frühzeitig mit einer privaten Zusatzversicherung für Kieferorthopädie ab. Dann sparen Sie umso mehr, je früher es in Behandlung muss. Aber selbst wenn Ihr Kind schon vom Kieferorthopäden behandelt wird, ist es noch nicht zu spät: Der ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder leistet auch dann noch. Und übernimmt zusätzlich die Kosten für Zahnerhalt, Zahnersatz und Schmerzausschaltung.
Leistungen für Zahnerhalt
ERGO leistet für kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern und Jugendlichen. Doch oberste Priorität hat bei ihnen das Thema Zahnerhalt. Denn Kinderzähne sollen noch viele Jahrzehnte lang zuverlässig ihre Funktion erfüllen. Damit das klappt, ist professionelle Zahnreinigung (PZR) ein Muss. Besonders bei Kindern mit festen Zahnspangen und dadurch erhöhtem Kariesrisiko. Der ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder übernimmt einerseits die Kosten für die teure PZR. Andererseits zahlt er z. B. auch für hochwertige Inlays, wenn Ihr Kind doch mal ein Loch im Zahn hat.
Leistungen für Zahnersatz
Auch Zahnersatz ist bei Kindern nicht selten. Schließlich kann es beim Sport oder beim Toben heiß hergehen. Schlägt sich Ihr Kind dabei einen Zahn aus, zahlen die Kassen nur für die günstige Regelversorgung. Dabei sollte Zahnersatz gerade bei Kindern und Jugendlichen möglichst hochwertig und langlebig sein. Hohe Kostenerstattungen gibt es mit dem ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder.
Leistungen für Schmerzausschaltung
Ob Zahnersatz oder Zahnerhalt: Beim Zahnarzt wird es schnell schmerzhaft. Gerade Kinder leiden darunter sehr. Deshalb übernimmt der ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder auch die Kosten für Maßnahmen, die die Zahnbehandlung erträglicher machen. Zur sogenannten Schmerzausschaltung gehören z. B.:
- Betäubung mit Lachgas
- Akupunktur
- Hypnose
Das bedeutet: Mit dem ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder bekommt Ihr Kind die beste Behandlung. Sowohl beim Kieferorthopäden als auch beim Zahnarzt. Und muss gleichzeitig Schmerzen nicht mehr fürchten. Sichern Sie Ihrem Kind jetzt diese Vorteile!
Den Vertrag können Sie für ein Kind abschließen, das mit Ihnen eng verwandt ist. Es ist gesetzlich geregelt, wer als naher Angehöriger gilt:
- Ihre eigenen Kinder, Adoptiv- und Pflegekinder
- Die Kinder, Adoptiv- oder Pflegekinder Ihres Ehe- oder Lebenspartners
- Die Kinder Ihrer Geschwister, also Ihre Nichten und Neffen
- Ihre Enkel
- Ihre Urenkel
Genaueres finden Sie in § 7 Pflegezeitgesetz und in § 15 Abgabenordnung.
Theoretisch ist es möglich, auch entfernter oder gar nicht verwandte Kinder zu versichern, z. B. Patenkinder. Doch seit 1.1.2022 gilt: Dann kann Versicherungssteuerpflicht eintreten. In diesem Fall müssen Sie 19 % Versicherungssteuer zahlen – zusätzlich zum Beitrag. Das bedeutet, Ihr Beitrag wird deutlich teurer.
Es empfiehlt sich, die Versicherung frühzeitig abzuschließen, idealerweise vor dem 6. Lebensjahr oder sobald sich erste Fehlstellungen abzeichnen. Da ERGO jedoch auch bei laufender Behandlung leistet, ist ein Abschluss jederzeit sinnvoll, um die hohen Eigenanteile abzufedern.
Nein, beim ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz gibt es keine Wartezeit. Der Versicherungsschutz beginnt sofort mit dem im Versicherungsschein angegebenen Datum, sodass Sie Leistungen ab dem ersten Tag in Anspruch nehmen können.
Der ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder und Jugendliche ist eine der wenigen Versicherungen am Markt, die auch für bereits begonnene oder angeratene kieferorthopädische Behandlungen leistet
Bei KIG 3‒5 müssen Eltern zunächst 20 % (beim zweiten Kind 10 %) der Kosten als Eigenanteil vorstrecken, den die GKV nach erfolgreichem Abschluss erstattet. Bei KIG 1‒2 oder für Komfortleistungen (z. B. Speed-Brackets, Aligner) liegt der Selbstbehalt ohne Zusatzversicherung bei 100 %.
Dies ist ein Produkt der ERGO Krankenversicherung AG.
Stand: 01.09.2026