Kurz & knapp

„Warum kriege ich soviel Post von euch? Könnt ihr nicht alles in einen Brief packen?“

Kurz und Knapp - ERGO Kundenbericht 2015Viele Schreiben, ein Absender:
Wirkt komisch, ist aber erklärbar

Manche Kunden ärgert es, wenn sie mehrere separate Sendungen von ERGO erhalten – statt alle Schreiben in einem Umschlag. Aber dieser Versand ist tatsächlich effizient. Denn unsere Post entsteht in unterschiedlichen Produktionsprozessen. Die Schreiben lassen sich nicht einfach zusammenfassen. Sendungen für ERGO, D.A.S. und DKV werden woanders gedruckt als die der ERGO Direkt. Auch können die Produktionsanlagen nicht immer alle Beileger vorhalten. Deswegen werden getrennte Versandgruppen gebildet. Außerdem wollen wir unglückliche Kombinationen vermeiden: Kondolenzschreiben und Mahnungen in einem Umschlag etwa – das möchten wir allen ersparen.



„Eine Rechnung über 1 Cent! Wie doof ist das denn?“

Jeder macht mal dumme Fehler, auch wir. Dieser war uns besonders unangenehm.

Einer Berliner Rentnerin hatten wir aus Versehen eine Zahlungsaufforderung über 1 Cent geschickt. Manchmal ändert sich bei Vertragsanpassungen die Rechnungssumme, und die Differenz wird ganz normal berechnet. Kleinstbeträge wie 1 Cent „schenkt“ ERGO dann den Kunden. Das ging nach einem Fehler in der Datenverarbeitung diesmal schief. Die 84-Jährige bekam per Post eine Rechnung, wobei schon das Porto ein Vielfaches des Betrages kostete. Die alte Dame stieg pflichtbewusst in den Bus, zahlte für die Fahrt 4,80 Euro und überwies den einen Cent in ihrer Bank. Eine Zeitung schrieb daraufhin „Wie doof ist das denn?“ Fanden wir auch. Und haben uns deshalb bei der Kundin telefonisch und mit einem Blumenstrauß entschuldigt. Die Berlinerin trug es mit Humor.


„Woher weiß ich, was meine Lebensversicherung wirklich kostet?“

Transparenz ist uns sehr wichtig. Vor allem da, wo es um Ihr Geld geht.

Daher weisen wir die Kosten für kapitalbildende Lebensversicherungen seit Jahren schon freiwillig aus, als Renditekennziffer. Erst jetzt hat dies der Gesetzgeber für alle zur Pflicht gemacht. Die anfallenden Kosten für den Abschluss, den Vertrieb und die laufende Verwaltung (sowie bei fondsgebundenen Produkten die Fondskosten) werden jeweils auf zwei verschiedene Arten dargelegt. Einerseits als Betrag in Euro. Zusätzlich geben wir die so genannte Effektivkostenquote an. An dieser Kennziffer kann man genau ablesen, wie sich die Kosten auf die Rendite eines Vertrags auswirken. Damit Sie von vorneherein wissen, was auf Sie zukommt. Das meinen wir mit „Versichern heißt verstehen“.


(Foto: Sigrid Olsson/Plainpicture)